Häufige Ursachen für den Leistenbruch sowie die richtige Behandlung

Leistenbruch bei Frauen

Ein Leistenbruch bei Kindern tritt ausgesprochen selten auf. Wobei es bei dem angeborenen Leistenbruch schon bei einem Baby an der äußeren Bauchdecke kleine offene Stellen gibt.

In diesem Stadium entsteht aber noch kein Leistenbruch bei Kindern. Im späteren Alter können sich die offenen Stellen vergrößern und Teile der Eingeweide austreten. Bei einer Frau tritt der Leistenbruch aus anatomischen Gründen unterhalb der Leiste auf. Hier befindet sich bei der Frau das Mutterband, welches mit der Gebärmutter verbunden ist. Unterhalb dieser Stelle beginnt der Schenkel.  Man spricht daher auch von einem Schenkelbruch.

Symptome eines Schenkelbruchs

Es zeigt sich, dass die Form der Symptome eines Leistenbruchs Frauen und Männer gleichermaßen treffen. Durch die verschiedene Lage der Geschlechtsorgane bei einem Mann und einer Frau, tritt der Leistenbruch nur zu etwa 20 Prozent bei einer Frau auf. Man merkt Schmerzen in der Leistengegend und es kann sich eine Ausbeulung bilden. Welche Möglichkeit hat man zur Feststellen der Symptome eines Leistenbruchs? Frauen können durch das Tasten in der Leistengegend fühlen, ob eine Ausbeulung vorliegt. In der Regel hat man drückende und stechende Schmerzen, die sich bis zu den Schamlippen ausbreiten können. Der Grund  für den Leistenbruch bei Frauen kann an der Schwangerschaft und einer Kaiserschnitt Geburt liegen. Desweiteren können Unfallfolgen oder eine Operation im Bereich der Bauchdecke der Grund für einen Leistenbruch sein. In wenigen Fällen liegt eine Bindegewebsschwäche vor.  Man sollte die Beckenmuskulatur durch Gymnastik stärken, schweres Tragen vermeiden und ebenso auf einen weichen Stuhlgang achten.

Medizinischer Disclaimer
Die hier vorgestellten Texte sind keine professionelle Beratung und dienen der reinen Information. Sie ersetzen in keinem Fall einen Arztbesuch.



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